Heizungsoptimierung                                                                                       Jetzt 30 Prozent Zuschuss vom Staat sichern

Im Gebäudebereich liegt einer der Schlüssel zur Erhöhung der Energieezienz.

Ein Drittel des Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen allein auf den Gebäudebereich. Bis 2050 soll ein nahezu Klima neutraler Gebäudebestand erreicht werden. Besonders großes Potenzial zur Steigerung der Energiee zienz bietet der Bereich Wärmeversorgung. Ein Großteil der dort eingesetzten Pumpen entspricht nicht dem Stand der Technik. Hoche ziente Pumpen ermöglichen 

Energieeinsparungen von 70 bis 80 Prozent. Zusätzlich kann durch einen hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage die Wärmeverteilung innerhalb von Gebäuden optimiert werden. Eine Kombination von Pumpentausch und Heizungsoptimierung ist daher empfehlenswert.

 

Ohne entsprechenden hydraulischen  Abgleich können auch modernste Wärmeerzeugungsanlagen nur einen Teil ihres Einsparpotenzials ausspielen. Das Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst mit einem neuen Förderprogramm den Einbau effzienter Pumpen und die Optimierung der Heizungsanlage. Hausbesitzer, die ab dem 1. August 2016 ihre Heizung auf Vordermann bringen, proftieren neben

geringeren Strom- und Heizkosten von staatlichen Fördergeldern in Höhe von 30 Prozent der verauslagten  Kosten.

 

Veraltete Technik und nicht aufeinander abgestimmte Anlagenteile treiben den Energieverbrauch beim Heizen unnötig in die Höhe - in Deutschland ist das noch bei etwa drei Viertel aller Heizungen der Fall. Doch viele Hausbesitzer scheuen vor einer Sanierung zurück, weil sie hohe Ausgaben fürchten. Dabei kann die Effzienz einer Heizung schon mit relativ geringen Investitionen deutlich verbessert werden. Mit der jetzt neu eingeführten Förderung lassen sich Maßnahmen zur Optimierung der Heizung kostengünstig umsetzen. 

 

Mit 30 Prozent bezuschusst der Staat den Austausch von mindestens zwei Jahre alten Heizungspumpen durch Hocheffzienzpumpen - denn: Moderne Modelle sparen im Vergleich zu herkömmlichen Geräten bis zu 80 Prozent Energie ein. Der Einbau einer neuen Pumpe kostet im Einfamilienhaus rund 350 Euro, sorgt aber für eine jährliche Ersparnis von bis zu 150 Euro. Durch den Zuschuss amortisiert sich der Pumpentausch noch schneller als bisher. Auch bei der Optimierung der Heizungsanlage durch den hydraulischen Abgleich winkt dem Hausbesitzer eine Kostenerstattung von 30 Prozent. Zusätzliche Investitionen in energiesparende Technologien, wie voreinstellbare Thermostatventile, moderne Pufferspeicher oder Strangventile, intelligente Regelungen sowie die professionelle Einstellung der Heizkurve, werden zu gleichen Bedingungen gefördert. Experten empfehlen, den Einbau einer neuen Heizungspumpe mit diesen Maßnahmen zu kombinieren. Das reduziert den jährlichen Energieverbrauch erheblich und sorgt durch eine Abstimmung der einzelnen Anlagenkomponenten für gleichmäßig warme Räume. Allein durch den Wechsel auf eine Hocheffzienzpumpe kann man Strom für bis zu 500 Waschmaschinengänge im Jahr einsparen. Es lohnt sich also doppelt: Energie sparen und vom Staat Geld kassieren.

 

Die Förderung wird in zwei Schritten beantragt: Hausbesitzer erhalten vorab beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine Registrierungsnummer. Nachdem der Fachhandwerker die Maßnahmen durchgeführt hat, wird auf dem BAFA-Portal ein Antragsformular ausgefüllt, das anschließend mit den notwendigen Unterlagen an das BAFA geschickt wird - eine Kopie der

Rechnung, die nur die förderfähigen Maßnahmen beinhalten sollte, ist dafür meist ausreichend.

 

Die wichtigsten Punkte zur Förderung auf einen Blick

 

Name der Förderrichtlinie: 

„Förderung der Heizungsoptimierung durch hoche ziente Pumpen und hydraulischem Abgleich“

• Fördergeber: Bundeswirtschaftsministerium (BMWi)

• Beantragung: Bundesamt für

Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

• Gültigkeit: 1. August 2016 bis 31. Dezember 2020

• Fördermittel für: Austausch der Heizungspumpe, hydraulischer Abgleich und daran anschließende

  Optimierungsmaßnahmen

• Höhe des Zuschusses: 30 Prozent der gesamten Netto-Kosten

• Zielgruppe: Privatpersonen und Unternehmen

Die heimischen Fachbetriebe stehen parat, um bei der Planung und Beantragung der Fördergelder zu helfen und kompetent und leistungsstark alle Massnahmen umzusetzen.    

So funktioniert der Förderungsantrag:

1. Registrierung über die BAFA-Website www.bafa.de

2. Automatisch Bestätigung erhalten mit individueller Vorgangsnummer

3. Fachhandwerker nimmt Pumpentausch vor 
4. Einzelne Rechnung für förderfähige Maßnahme geben lassen

5. Innerhalb von sechs Monaten nach Registrierung Nachweise beim BAFA einreichen

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut die „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffziente Pumpen und hydraulischem Abgleich“. Es ist auch Ansprechpartnerfür Fragen rund um den Antrag.

Die Förderung kann bis auf wenige Ausnahmen jede Privatperson und jedes nicht öffentliche Unternehmen beantragen.

Zunächst ist eine Registrierung auf www.bafa.de erforderlich. Bitte beachten: Die Registrierung

muss erfolgen, bevor die Pumpe bestellt und der Handwerker beauftragt wird. Per E-Mail folgt

eine Eingangsbestätigung mit einer persönlichen Vorgangsnummer. Ab jetzt kann der Fachhandwerker

loslegen und die alte Pumpe durch eine neue ersetzen. Im Vorfeld aber vergewissern, dass

die neue Pumpe auch tatsächlich gefördert wird. Eine Liste aller förderfähigen Pumpen stellt das

BAFA auf www.bafa.de zur Verfügung.

 

Die Kosten für den Pumpentausch muss zunächst der Antragssteller selbst übernehmen. Erst im

Anschluss kann der Förderantrag beim BAFA gestellt werden. Hier muß eine unterschriebene Kopie

der auf Sie ausgestellten Rechnung vorgelegt werden. Ganz wichtig: Auf der Rechnung dürfen

nur die zu fördernden Maßnahmen aufgelistet sein. Weitere Tätigkeiten wie Sanitärarbeiten

dürfen nicht ausgewiesen werden. Die Unterlagen müssen innerhalb von sechs Monaten nach

der Registrierung beim BAFA eingereicht werden.

 

Pflichten und Bedingungen für den Antragsteller

1. Anschaffung neuer hocheffzienter Pumpen, keine gebrauchten Geräte

2. Professioneller Einbau durch Fachkräfte

3. Keine Förderung für Neubauten

Wärmepumpe im Visier der Biathleten 

Immer mehr deutsche Spitzensportler heizen mit effizienter Umwelttechnik 
Vater Birnbacher treibende Kraft beim Energiesparen

Sie haben ihr Ziel fest im Visier, sie kontrollieren ihre Atmung – vor allem haben sie aber ihren Energieverbrauch im Griff: die deutschen Biathleten. Denn wenn sie keine Reserven mehr übrig haben, wird es nichts mit dem Erfolg. Sie wissen deshalb mit ihrer Energie sinnvoll und effizient umzugehen – und das nicht nur auf der Piste. Andi Birnbacher, Top-Biathlet aus dem bayerischen Schleching, lässt derzeit zum zweiten Mal in einem Haus eine Wärmepumpe einbauen, damit er Umweltenergie für Heizung und warmes Wasser nutzen kann. „Ressourcenschonender als mit einer Wärmpumpe kann man ein Haus in unseren Breiten nicht warm bekommen“, betont sein Vater Hans-Peter. Er betreibt in dem Ort im Chiemgau seit mehr als 35 Jahren eine Firma für Heizungs- und Sanitärinstallation. Schon 2013 installierte er in einem von Andreas Birnbacher vermieteten Gebäude, einem sanierten Altbau,  eine Wärmepumpe von Stiebel Eltron. Jetzt baute Andi Birnbacher für sich und seine Familie selber neu – und setzte dabei nach den hervorragenden Erfahrungen wieder auf Technik aus dem Hause Stiebel Eltron. Erneut kommt eine Wärmepumpe zum Einsatz, die die Energie aus dem Grundwasser nutzt.

Rund 190 Quadratmeter ist der komplett in Trockenbauweise entstandene Holz-Neubau groß, die Heizlast beträgt 7,4 KW. Ein bayrisches Fachunternehmen bohrte den rund 14 Meter tiefen Entnahmebrunnen, aus dem das knapp zehn Grad warme Wasser gefördert wird. Über einen Wärmetauscher wird dem Grundwasser Wärmeenergie entzogen und von der Wärmepumpe für die Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Das abgekühlte Wasser wird anschließend über einen Schluckbrunnen wieder in den Untergrund geleitet. „So macht diese Wärmepumpe aus einem Teil Strom rund vier Teile Heizenergie“, erklärt Michael Eder, Wärmepumpen-Spezialist von Stiebel Eltron, der Vater Birnbacher vor Ort berät. Da das Grundwasser ganzjährig relativ konstante Temperaturen aufweist, arbeitet die Wärmepumpe mit einer durchgehend hohen Effizienz, was Umwelt und Ressourcen schont. „Andi hat – wie viele andere meiner  Kunden auch – sehr positive Erfahrungen mit dieser Technik gemacht“, betont Hans-Peter Birnbacher. „Deshalb war es für ihn klar, dass in das neue Haus unbedingt wieder eine Wärmepumpe kommen muss.“

Auch in der weiteren Ausgestaltung des Hauses wurde Wert auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Technik gelegt. Auf dem Dach fängt eine zehn Quadratmeter große Solarthermieanlage die Sonnenwärme ein. Zusammengeführt wird die Wärme in einem 1.000-Liter-Kombispeicher SBS Solar von Stiebel Eltron, in dem auch die Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip erfolgt. Darüber hinaus ist die Beleuchtung im Hause Birnbacher Junior komplett mit LED-Lampen ausgeführt, die Dämmung besteht aus Holzfaser. „Natürlich ist Nachhaltigkeit ganz wichtig“ erklärt der 33jährige Sportsoldat, „schließlich wollten wir ein modernes, zukunftsfähiges Haus bauen und nicht wieder einen Schritt zurück machen.“  


Viele Biathleten schonen die Energie-Ressourcen


Hans-Peter Birnbacher brachte nicht nur mit dem ehemaligen Weltklasse-Biathleten und ehemaligen Bundestrainer, seinem ‚Spezl‘ Fritz Fischer, seinen Sohn zum Biathlon, er versorgt auch andere Sportler mit Umweltenergie: unter anderem bekamen Olympiasieger Michael Greis und Biathlon-Legende Fritz Fischer von ihm eine Stiebel-Eltron-Wärmepumpe eingebaut. 

Das Wohnhaus von Andreas Birnbacher. Die Wärmepumpe wird von der Zehn-Quadratmeter-Solaranlage unterstützt

Vater Hans-Peter Birnbacher, Andi Birnbacher (mit Gewehr) und Stiebel-Eltron-Mitarbeiter Michael Eder (von rechts) im Technikraum der Heizungsanlage mit Wärmepumpe und Kombispeicher

Glückwunsch zur neuen umweltfreundlichen Heizungsanlage: Biathlet Andi Birnbacher (rechts) mit Stiebel-Eltron-Mitarbeiter Michael Eder.  

Eine Möglichkeit, die Wärmepumpenanlage einzustellen, erklärt Vater Hans-Peter Birnbacher: nämlich direkt am Regler am Gerät.

Die zweite Möglichkeit: Andi Birnbacher sitzt gemütlich am  Esszimmer-tisch und kontrolliert und aktualisiert die Daten der Heizungsanlage bequem über seinen Laptop.  






Fünf Jahre Garantie auf Komplettsysteme in Verbindung mit Heizungs-Wärmepumpen

Kunden profitieren

Entscheidet sich ein Kunde für den Einbau einer STIEBEL-ELTRON-Komplettanlage, bestehend aus Heizungs-Wärmepumpe und/oder Lüftungsintegralgerät sowie Puffer-, Durchlauf- und Warmwasserspeicher, Hydraulikmodul und Kompaktinstallation erwirbt er das Anrecht auf eine fünfjährige Garantiezeit. Vorausgesetzt, alle Komponenten des Komplettsystems stammen von STIEBEL ELTRON, die Anlage wurde fachgerecht in Betrieb genommen und sie wird jährlich einer Wartung durch einen autorisierten Fachhandwerker oder den werkseigenen Kundendienst unterzogen

Hier finden Sie alle Infos zur 5 Jahres Garantie

 

Legionellen – die unsichtbare Gefahr Jetzt herrscht Handlungsbedarf

Bildquelle DFLW
Bildquelle DFLW

Das im November 2011 beschlosseneGesetz und die damit verbundenen Auswirkungen betrifft alle Vermieter,Hotels- und Gaststättenbetreiber, sowieSchulen, Sportstätten, Krankenhäuserund Alten- und Pflegeheime.Ständige Anfragen von Hausverwaltungenzeigen, wie viel Unklarheitherrscht und wie wichtig Informationensind. In den letzten Monatenwurden schon einige Anlagen stillgelegt,da hier Legionellen festgestelltwurden.Die neue Trinkwasserverordnung stamme aus einer EU Verordnungund werde nun als erstes in Deutschland umgesetzt. Wesentlich ist hierbeidas Thema „Legionellen“, eine Gefahr,die zwar jedem bekannt, aber nicht ernst genommen wird. Die Legionellensind stäbchenförmige Bakterien,die sich resistent und anspruchslossehr schnell vermehren können. Diese Legionellen rufen Lungenentzündungen hervor sowie grippeähnlicheSymptome. Besonders für immunschwache Menschen (Senioren, Babysund Kleinkinder) können die Legionelleneine große Gefahr darstellen.Diese Bakterien werden nicht von Mensch zu Mensch übertragen und auch nicht durch das Wasser, sondern durch die Inhallation von Wassertröpfchen,wie sie beim Duschen, im Whirlpool, in der Sauna oder Dampfbadentstehen können. Diese Bakterien lieben Warmwasser, zwischen 25und 50 Grad und kommen vor allem in Leitungen, in denen das Wasse rlänger steht vor. Wer nun eine Trinkwasserinstallation öffentlich betreibt unterliegt der gesetzlichenPrüfpflicht. Darunter fallenauch alle Vermieter. Ausnahme seien Ein- und Zweifamilienhäuser und selbstgenutzte Eigentumswohnungen.Wird aber in einem Wohnblock mit mehreren Eigentumswohnungen auch nur eine Wohnung vermietet,dann greife die Prüfpflicht. Verpflichtetseien auch alle, die gewerblichagieren, wie Pensionsinhaber, Campingplätze aber auch Gaststätten und Kindergärten.Diese Prüfpflicht sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sollte jemand von den Legionellenkrank werden, sei der Vermieter oder Betreiber der Einrichtung schuld. Zu den Kosten sagt Hans-Peter Birnbacher aus Schleching, dass drei Probeentnahmestellenmit entsprechenden Ventilen notwendig seien. Fürdie erste Probe und die Entnahmeeinrichtung sei mit einer Investitionvon rund 1000 Euro zu rechnen. Jede weitere Probe werde wohl um die 300 Euro kosten. Die Ventile bleiben in der Anlage als einmalige Anschaffung.Mit Stichprobenkontrollen des Gesundheitsamtesist zu rechnen und sollte dann eine Kontaminierung vorkommen,könne auch die gesamteSanitäreinrichtung gesperrt werden.Dann könne es auch richtig teuerwerden.Legionellen – die unsichtbare GefahrJetzt herrscht Handlungsbedarf

Legionellen - die unsichtbare Gefahr
Neue Trinkwasserverordnung verpflichtet zur jährlichen Untersuchung
Seit November 2011 ist eine neue Trinkwasserverordnung in Kraft,
über diese jede noch viel Unklarheit herrscht.

Um das Gesetz und die damit verbundenen Auswirkungen für alle Vermieter, Hotels- und Gaststättenbetreiber, sowie Schulen, Sportstätten, Krankenhäuser und Alten- und Pflegeheime erklären zu können, organisierte Haustechnik Hans- Peter Birnbacher in Schleching in der Touristinformationen
einen lnformationsabend. Als Experten konnte er Simon Frank, Sachkundiger für Probeentnahmen gewinnen.
Grund für diese Informationsveranstaltung seien ständige Anfragen von Hausverwaltungen bei ihm, so erklärte Hans-Peter Birnbacher. Dies zeigte,
wie viel Unklarheit herrsche und wie wichtig die Information sei. ln den letzten Wochen habe er auch bereits 20 Anlagen im Achental umgerüstet.
ln Unterwössen, so fügte Simon Frank an, wurde erst vor kurzem eine gesamte Anlage stillgelegt, da hier Legioneilen festgestellt wurden.
Die neue Trinkwasserverordnung stamme aus einer EU Verordnung und werde nun als erstes in Deutschland umgesetzt, erklärte Frank. Wesentlich
sei hierbei das Thema "Legionellen'; eine Gefahr, die zwar jedem bekannt, aber nicht erst genommen werde. Die Legioneilen seien stäbchenförmige
Bakterien, die sich resistent und anspruchslos sehr schnell vermehren können. Diese Legioneilen rufen Lungenentzündungen hervor sowie grippeähnliche Symptome. Besonders für immunschwache Menschen (Senioren, Babys und Kleinkinder) können die Legioneilen eine große Gefahr darstellen. Diese Bakterien werden nicht von Mensch zu Mensch übertragen und auch nicht durch das Wasser, sondern durch die lnhallation von Wassertröpfchen, wie sie beim Duschen, im Whirlpool, in der Sauna oder Dampfbad entstehen können. Diese Bakterien lieben Warmwasser, zwischen 25 und 50 Grad und kommen
vor allem in Leitungen, in denen das Wasser länger steht vor, erklärte der Experte.

Wer nun eine Trinkwasserinstallation öffentlich betreibt unterliegt der gesetzlichen Prüfpflicht Darunter fallen auch alle Vermieter ausnahmen seien

Ein- und Zweifamilienhäuser und selbstgenutzte Eigentumswohnungen. Wird aber in einem Wohnblock mit mehreren Eigentumswohnungen
auch nur eine Wohnung vermietet, dann greife die Prüfpflicht Verpflichtet seien auch alle, die gewerblich agieren, wie Pensionsinhaber, Campingplätze
aber auch Gaststätten und Kindergärten. Simon Frank warnte diese Prüfpflicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn sollte jemand von den Legioneilen
krank werden, sei der Vermieter oder Setreiber der Einrichtung schuld. 

Zur Vorgehensweise informierte er, dass ein Meldeformular beim zuständigen Gesundheitsamt zu bekommen ist. Für die Prüfung der Trinkwasseranlage müssen drei Probeentnahmestellen durch den Sanitärfachmann installiert werden. Anschließend könne ein Beauftragter die Prüfung vornehmen. Die Befunde werden an das zuständige Gesundheitsamt geschickt. Er betonte, dass diese Trinkwasserverordnungein Gesetz sei und das Gesundheitsamt auch Stichkontrollen machen werde. Zudem sei der Betreiber der Anlage auch verpflichtet die Bewohner der Anlage über die Ergebnisse der Untersuchung zu
unterrichten. Eine jährliche Untersuchung des Wassers sei obligatorisch. Manfred Göhring der Firma Oventrop fügte hinzu, dass auch ein Zweifamilienhaus
mit Einliegerwohnung oder Ferienwohnung in der Pflicht stehe. Sollte in den ersten beiden Jahren keine Kontaminierung mit Legionellen vorhanden sein, dann müsse nur mehr alle drei Jahre geprüft werden. Das Problem sei stehendes Wasser in den Warmwasserleitungen, denn hier können sich die gefährlichen Bakterien vermehren. Es gebe aber Technik, die dies verhindere, für Zirkulation sorge und die erforderliche Hydraulik aufweise. Im Fachhandel sind auch aerosolarme Handbrausen zu erhalten, die das Wasser nicht fein zerstäuben und somit keine Legioneilen eingeatmet werden können.
Nähere Informationen erteilt der Installateur.
Zu den Kosten informierte Birnbacher, dass drei Probeentnahmestellen mit entsprechenden Ventilen notwendig seien. Für die erste Probe und die Entnahmeeinrichtung sei mit einer Investition von rund 1000 Euro zu rechnen. Jede weitere Probe werde wohl um die 300 Euro kosten. Die Ventile bleiben in der Anlage als einmalige Anschaffung.Gefragt wurde während der lnformationsveranstaltung,ob diese Probeentnahme auf die Mieter umgelegt werden könne. Nach Auskunft von Simon Frank, müsse die Erstinvestition vom Vermieter getragen werden, die jährlichen Proben aber können auf die Mietparteien umgelegt werden. Mit welchen Konsequenzen zu rechnen sei, wenn das Wasser nicht geprüft werde, wurde gefragt. Laut Frank sei mit  Stichproben-kontrollen des Gesundheitsamtes zu rechnen und sollte dann eine Kontaminierung vorkommen, könne auch die gesamte Sanitäreinrichtung gesperrt werden.Dann könne es auch richtig teuer werden.
servus achental Ausgabe 23 August 2012

 


Heizkostenexperte Birnbacher erhält Auszeichnung für Qualitätsarbeit

Hans-Peter Birnbacher erspart seinen Kunden im großen Umfang Heizkosten.Der Schlechinger rechnet seinen Kunden sehr genau die möglichen Einsparungen
für die Heizung ausDafür hat er aus umfangreicher Erfahrung ein Konzept entwickelt, mit welchem er sich zum echten Experten auf diesem Gebiet entwickelt hat. Anfang April 2011 erhielt die Firma Birnbacher vom Ring Deutscher Heizkostensparer das „Goldene Ei“ für besonders hochwertige Qualitätsarbeit.
Fragt man den gelernten Handwerksmeister nach seinem heutigen Berufsstatus, lautet die Antwort Heizkostenspar-Experte. Ein Titel, vergeben vom Ring Deutscher Heizkostensparer, den insgesamt vielleicht 250 Betriebe in Deutschland tragen. Heizkosten- Experten, die dem Verband angehören, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden ein Konzept, mit dem das passende Heizsystem gefunden wird. Anfang April erhielt die Firma Birnbacher das „Goldene Ei“ vom Verband als Zeichen der Anerkennung für die hohen Ersparnisse,die seine Kunden erreicht haben.Wer sich auf den Schlechinger Betrieb einlässt, kann die Heizkosten oft um mehr als 50% reduzieren.Kunden der Firma Birnbacher erhalten ein individuelles, nach Verbrauch und Kundenwunsch, gestaltetes Heizkostenspar- Konzept für ihre Heizung. Es spielt eine große Rolle, mit welcher Energieart die künftige Heizung betrieben werden soll. Ob Pellets
oder Gas, ob Hackschnitzel oder Öl, ob Wärmepumpe oder Blockheizkraftwerk, Hans-Peter Birnbacher optimiert alle Möglichkeiten und berücksichtigt dabei jeden Kundenwunsch. Fachbetriebe,die das Gütezeichen „Goldenes Ei“ tragen, ersparen ihren Kunden nervenaufreibende technische Detailfragen. Hans- Peter Birnbacher klärt, als einziger Ansprechpartner des Kunden,alle Aufgaben, die mit dem Einbau der neuen Anlage verbunden sind. Selbstverständlich werden auch alle weiteren Gewerke, die an der Entstehung der neuen Heizung beteiligt sind, von Birnbacher erledigt. Betriebe, wie die von Birnbacher meistern alle notwendigen Arbeiten aus einer Hand.„Bisher habe ich unsere Neukunden jedes Mal verblüfft“, freut sich Hans-Peter Birnbacher. Die Leute würden beim Stichwort
Heizung und Heizkosten meist an undeutliche Preiskonstrukte denken. Bei der Firma Birnbacher aber legt man größten Wert auf das genaue Gegenteil. Anstatt Unsicherheit wissen Birnbacher- Kunden vor dem ersten Hammerschlag exakt was am Ende an Aufwand und Kosten auf sie zukommt.Kunden, so der versierte Heizkostenspar-Experte, hätten dann bereits eine genaue Vorstellung. Dazu werden die gesamten Zahlen des Kunden über seine bisherigen Heizkosten und seine Heizgewohnheiten mit einbezogen. Wenn es dann vor Ort ans Eingemachte geht, arbeiten die Monteure der Firma Birnbacher mit speziellen Geräten und Techniken, die eine äußerst schnelle und saubere Ausführung der neuen Heizung gewährleisten. Während und nach den Installationsarbeiten garantiert die Firma, dass kein Renovierungsdreck in den anderen Räumen des Hauses zu sehen sein wird. Auch wissen die Birnbacher-Kunden zu Beginn der Modernisierung, an welchem Tag ihnen die neue Heizungsanlage übergeben wird. Garantierte Preise, eingehaltene Termine und Schmutzvermeidung stehen in der Wichtigkeitsskala der Heizkostenexperten aus dem Kreis des Verbandes an oberster Stelle.

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